Je mehr der Bauherr seine Vorstellungen präzisiert, desto feinfühliger kann der Architekt beim Entwurf auf seine Wünsche eingehen. Neben der dezidierten Formulierung der eigenen Lebens- und Wohnbedürfnisse bedarf es vor allem einer eingehenden Grundstücksanalyse, dann der Erstellung eines Rahmenprogrammes, sowie in weiterer Folge der Eingrenzung des Budgets. Nicht zuletzt folgen die Gespräche über die Architektur, das Gesicht des Hauses und seiner formalen Sprache.
Ein Haus ist dann gut, wenn es die präszise Antwort auf die Wünsche des Bauherrn und auf die gegebenen Grundstückssituationen darstellt.
DI Martina Kaml
